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  <description> BLOG DEL PROYECTO 
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  <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 21:39:21 +0100</pubDate>
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   <title>&#x53;&#x6f;&#x62;&#x72;&#x65;&#x20;&#x72;&#x61;&#x76;&#x61;&#x6c;&#x67;&#x61;&#x6d;&#x65;&#x73;&#x2c;&#x20;&#x62;&#x6f;&#x72;&#x64;&#x65;&#x72;&#x67;&#x61;&#x6d;&#x65;&#x73;&#x20;&#x79;&#x20;&#x6c;&#x61;&#x73;&#x20;&#x63;&#x6f;&#x73;&#x61;&#x73;&#x20;&#x64;&#x65;&#x20;&#x6c;&#x61;&#x20;&#x70;&#x72;&#x65;&#x6e;&#x73;&#x61;&#x20;&#x64;&#x65;&#x20;&#x61;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x73;&#x20;&#x76;&#x75;&#x65;&#x6c;&#x6f;&#x73;</title>
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    &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;left&quot; style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://jovesteb.org/javier463/files/-1/80/MaRTa_RaVaLGaMeS.jpg&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;01&quot; title=&quot;01&quot; hspace=&quot;1&quot; vspace=&quot;1&quot; width=&quot;264&quot; height=&quot;353&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;foto moderneska visca la diversidad del raval...  &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;El ravalgames tiene un weblog con info colgada del proyecto de la pe&amp;ntilde;a del &lt;a href=&quot;http://jovesteb.org&quot;&gt;Teb,&lt;/a&gt; podeis consultarlo aqui:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jovesteb.org/ravalgames/weblog&quot;&gt;http://jovesteb.org/ravalgames/weblog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Por otro lado , los medios nos quieren mucho, y nos han puesto en la revista de vuelingggggggggggg, compa&amp;ntilde;ia de vuelos de low cost . El art&amp;iacute;culo es discreto, sint&amp;eacute;tico y directo, de esos de leer en un vuelo entre m&amp;aacute;laga y madriz. Eso si resume prefectamente al pitxilosofia del proyecto , y esta tambi&amp;eacute;n en engish pitinglish&amp;iexcl;&amp;iexcl;&amp;iexcl;&amp;iexcl;&amp;iexcl;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Links del articulillo:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jovesteb.org/javier463/files/-1/81/MaRTa_RaVaLGaMeS_1.jpg&quot;&gt;http://jovesteb.org/javier463/files/-1/81/MaRTa_RaVaLGaMeS_1.jpg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aki sale el textillo....&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://jovesteb.org/javier463/files/-1/80/MaRTa_RaVaLGaMeS.jpg&quot;&gt;http://jovesteb.org/javier463/files/-1/80/MaRTa_RaVaLGaMeS.jpg&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aki sale la tipika imagen modernesca del raval&amp;iexcl;&amp;iexcl;&amp;iexcl; ( ver arriba)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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   <link>http://blog.sindominio.net/blog/bordergames/raval_-_barcelona/2008/06/13/sobre_ravalgames_bordergames_y_las_cosas_de_la_prensa_de_altos_vuelos</link>
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      <dc:creator>jordiclar</dc:creator>
      
    <category>Articulos von different languages</category>
      
    <category>Noticias + News</category>
      
    <category>Raval - Barcelona (ES)</category>
         <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 20:48:42 +0200</pubDate>
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   <title>&#x41;&#x73;&#x79;&#x6c;&#x20;&#x69;&#x6d;&#x20;&#x45;&#x67;&#x6f;&#x2d;&#x53;&#x68;&#x6f;&#x6f;&#x74;&#x65;&#x72;&#x2d;&#x4c;&#x61;&#x6e;&#x64;</title>
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    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;BORDERGAMES BERLIN&quot; hspace=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.sindominio.net/fiambrera/bordergames/img/bg06.jpg&quot; align=&quot;baseline&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die aus Madrid stammende Künstlergruppe Fiambrera Obrera versteht sich als&lt;br /&gt;Kommunikationsguerilla. Das Computerspiel &amp;quot;Border Games&amp;quot;, das sie selbst&lt;br /&gt;entwickelt und ins Netz gestellt hat, soll zu mehr Austausch mit&lt;br /&gt;afrikanischen Einwanderern in Spanien und ihrer stärkeren Repräsentation&lt;br /&gt;führen&lt;br /&gt;VON KRYSTIAN WOZNICKI&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ein schwarzer Jugendlicher greift plötzlich zur Waffe. Er befindet sich im&lt;br /&gt;Park, alles geht eigentlich seinen normalen Gang innerhalb der vertrauten&lt;br /&gt;Nachbarschaft, doch er kommt sich vor wie in einem Videospiel. Statt wie&lt;br /&gt;üblich die herannahenden Leute zu grüßen, geht er unvermittelt zur&lt;br /&gt;Gewalttat über. Ein Szenario, das in Hollywood-Filmen immer wieder zu sehen&lt;br /&gt;und dessen Botschaft gleichwohl bekannt ist. Die Minderheiten der&lt;br /&gt;Industrienationen werden quasi natürlich zu Gewalttätern erzogen, nicht&lt;br /&gt;zuletzt die Macht des Videospiels macht sie zu ferngesteuerten Spielfiguren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht immer sind solche Darstellungen selbstkritisch, nicht immer&lt;br /&gt;reflektieren sie ihren eigenen Beitrag zur Ausgrenzung etwa von schwarzen&lt;br /&gt;Jugendlichen. Nicht immer stellen sie die entscheidenden Fragen: Wie werden&lt;br /&gt;Minoritäten in den Medien dargestellt und von wem? Die spanische&lt;br /&gt;Künstlergruppe Fiambrera Obrera hat nun ein Computerspiel entworfen, das&lt;br /&gt;solche Fragen stellt, eingebettet in denkbar finstere&lt;br /&gt;Ego-Shooter-Szenarien. Das Spiel heißt &amp;quot;Border Games&amp;quot; und versteht sich als&lt;br /&gt;Werkzeugkasten für soziale Randfiguren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Standbilder des Spiels zeigen Schwarzafrikaner und marokkanische&lt;br /&gt;Einwanderer im Madrider Stadtviertel Lavapiés. Die Figuren wirken wie&lt;br /&gt;hineingebeamt in die urbanen Landschaften, als wären sie gerade von einem&lt;br /&gt;fernen Stern in den iberischen Alltag gefallen. Aus Fotos herausgeschnitten&lt;br /&gt;und in computeranimierte Räume hineinmontiert, sind ihre Konturen mit&lt;br /&gt;elektronischen Leuchtstiften fett markiert worden. Der Kontrast zwischen&lt;br /&gt;Fotoästhetik und digitalem Realismus unterstreicht ihren Aliencharakter, er&lt;br /&gt;verleiht den Situationsbildern aber auch einen utopischen Charme. Erinnern&lt;br /&gt;die Montagen nicht etwas an Entwürfe wie man sie von Archigram bis MVRDV&lt;br /&gt;aus der Architektur kennt, Entwürfe, die stets versucht haben, Räume des&lt;br /&gt;Möglichen zu erschaffen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Architektur-Utopisten mit vergleichbaren Montagen an&lt;br /&gt;futuristischen Visionen bastelten, haftet den &amp;quot;Border-Games&amp;quot;-Images zwar&lt;br /&gt;ebenfalls etwas Scifi-mäßiges an, aber in merklich düsterer Manier: Hier&lt;br /&gt;prallen Gegensätze aufeinander; hier entladen sich die Probleme einer&lt;br /&gt;polarisierten Gesellschaft. Mit analogen Scheren sind strandende,&lt;br /&gt;flüchtlingsbeladene Boote von der spanischen Küste in einen U-Bahnhof&lt;br /&gt;Madrids versetzt worden, während uniformierte Soldaten im Vordergrund&lt;br /&gt;patrouillieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztere sind, neben den Einwanderern, immer wiederkehrende Akteure, die&lt;br /&gt;Zinnsoldaten gleich an strategischen Punkten Position beziehen. Über diesen&lt;br /&gt;Gegenpol entfaltet sich ein Spannungsfeld, in dem sich die Spielfigur des&lt;br /&gt;Immigranten bewegt. Die groben Schnitte und Konturierungen deuten es an:&lt;br /&gt;Alles ist modular, alles ist neu zusammensetzbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohnehin handelt es sich bei den besagten Situationen lediglich um&lt;br /&gt;Vorschläge. Das Spiel, an dem Fiambrera Obrera noch bastelt, versteht sich&lt;br /&gt;als Open- Source-Projekt, bei dem die Nutzer Räume und Handlungsverläufe&lt;br /&gt;selbst gestalten können. Nicht zuletzt sollen sie in der Lage sein, die&lt;br /&gt;Spielfiguren in ihrem äußeren Erscheinungsbild zu prägen. Dieses Angebot&lt;br /&gt;richtet sich vor allem an die Protagonisten des Spiels: die Immigranten.&lt;br /&gt;Sie sollen in der Lage sein, sich und ihre Realität unter den Bedingungen&lt;br /&gt;des Computerspiels zu repräsentieren. Ein klares Programm also - die&lt;br /&gt;Korrektur der Fremdbilder und die Verfügbarmachung von Tools der&lt;br /&gt;Repräsentation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch es gibt mehr. Das Spiel soll die Spieler miteinander vernetzen. Was&lt;br /&gt;bei diversen Online-Spielen längst selbstverständlich ist, hat hier eine&lt;br /&gt;politisch relevante Note: Menschen, die sonst in ihren Einzelschicksalen&lt;br /&gt;isoliert sind, können hier zueinander finden, sich austauschen, sich&lt;br /&gt;solidarisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei richtet sich das Angebot an keine kleine Gruppe. Bekanntlich ist&lt;br /&gt;Spanien das Einwanderungsland schlechthin: Wer in Afrika zu Hause ist und&lt;br /&gt;nach Europa will, findet meistens seinen Zugang über die Straße von&lt;br /&gt;Gibraltar an die Costa de Sol oder angrenzende Landstriche in Spanien.&lt;br /&gt;Spätestens die Anschläge von Madrid im März 2004 haben deutlich gemacht,&lt;br /&gt;wie immens der Zulauf ist, wie unkalkulierbar die Folgen der Immigration&lt;br /&gt;geworden sind. Gemeint ist in diesem Zusammenhang nicht nur das&lt;br /&gt;terroristische Potenzial, sondern auch die staatliche, mediale und&lt;br /&gt;gesellschaftliche Reaktion auf den Terrorakt, die den in Spanien gärenden&lt;br /&gt;Rassismus zutage förderte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Border Games&amp;quot; ist vor diesem Hintergrund als Intervention begreifbar, die&lt;br /&gt;zwar die Massenpsychologie im Hinterkopf hat, aber, und das ist wohl auch&lt;br /&gt;nicht ganz unwesentlich, darüber hinaus einen Nutzer adressiert, der in&lt;br /&gt;vielen Fällen bereits das Computer-ABC gelernt hat. So machen viele&lt;br /&gt;Immigranten aus der Maghreb-Region ihre ersten Schritte gen Europa in einem&lt;br /&gt;afrikanischen Internetcafé, wo sie Internetportale zur Heiratsvermittlung&lt;br /&gt;und ähnlichem besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es liegt auf der Hand, dass die Erfinder von &amp;quot;Border Games&amp;quot; vor allem das&lt;br /&gt;politische Potenzial dieses Projekts reizt. Fiambrera Obrera ist in den&lt;br /&gt;aktivistischen Zirkeln Spaniens angesiedelt und hat sich in den letzten&lt;br /&gt;Jahren vor allem mit ihren Yomango-Aktionen einen Namen gemacht, bei denen&lt;br /&gt;die Künstler-Aktivisten rote Bücher mit Tipps zum Ladendiebstahl&lt;br /&gt;verteilten. Dafür bekamen sie sogar Preise und Nachfragen von Museen in&lt;br /&gt;verschiedenen Ländern. Als aber ein globalisierungskritischer Zusammenhang&lt;br /&gt;im Rahmen der Jahrestagung des Bundeskongress Internationalismus in Kassel&lt;br /&gt;eine Yomango-Aktion organisierte, führte das zu polizeilichen Ermittlungen&lt;br /&gt;und im Nachhinein noch zur Streichung der Gelder durch die Evangelische&lt;br /&gt;Kirche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun tritt Fiambrera Obrera mit einem Projekt an die Öffentlichkeit, das an&lt;br /&gt;die aktionistische Ausrichtung ihres Vorgängerprojekts anknüpft, das aber&lt;br /&gt;bezeichnenderweise nicht in Spanien, sondern in den USA ersonnen worden&lt;br /&gt;ist. Wie die Mitglieder gegenüber der spanischen Tageszeitung El País&lt;br /&gt;erklären, kam ihnen die Idee während eines L.-A.-Aufenthalts. Wurden sie&lt;br /&gt;vielleicht von Hollywood-Filmen inspiriert? Vielleicht.&lt;/font&gt;
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   <link>http://blog.sindominio.net/blog/bordergames/articulos_von_different_languages/2005/11/15/bordergames</link>
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      <dc:creator>jordiclar</dc:creator>
      
    <category>Articulos von different languages</category>
         <pubDate>Tue, 15 Nov 2005 12:25:50 +0100</pubDate>
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